Die Frage des Tages
Re: Die Frage des Tages
FdT: in welchem Alter sollte man sich sein "only the good die young" Tattoo entfernen lassen?
Re: Die Frage des Tages
Mit 28 Jahren.
Re: Die Frage des Tages
Frage des Tage:
Ist man unterbeschäftigt, wenn man Zeit dazu findet, sich bei Tempo darüber zu beschweren, dass bei dem feuchten Klopapier, das man in einer 16er Charge gekauft hat, die Blätter beim Rausziehen verknubbeln, statt sich einzeln zu entfalten, wie das sonst üblich ist?
Ist man unterbeschäftigt, wenn man Zeit dazu findet, sich bei Tempo darüber zu beschweren, dass bei dem feuchten Klopapier, das man in einer 16er Charge gekauft hat, die Blätter beim Rausziehen verknubbeln, statt sich einzeln zu entfalten, wie das sonst üblich ist?
Re: Die Frage des Tages
Es gibt halt so Sachen, die einem nicht am Arsch vorbei gehen. Da wendet man halt etwas Zeit auf.
Re: Die Frage des Tages
Das ist eine schöne Erklärung.
Re: Die Frage des Tages
Tempo hat schon geantwortet.
Und ich Tempo...
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank dafür, dass ich überhaupt eine Antwort erhalten habe. Dazu lassen sich viele Konzerne nicht einmal mehr herab.
Irritierend ist aber, dass Sie mir u. a. eine Reihe beliebiger und sinnfreier Textbausteine schicken.
Was soll die Nachfrage nach einem Produktcode, wenn der doch für eine Reklamation obligatorisch ist, weil diese in Ihrem System sonst überhaupt nicht abgeschickt werden kann?
Sie HABEN also schon einen Produktcode von einer Einzelpackung durch mich erhalten.
Falls es Ihnen weiterhilft, kann ich Ihnen trotzdem auch noch den Zahlenaufdruck des Kartons übermitteln.
Ich habe noch Einzelpackungen (bzw. Doppelpackungen, da diese paarweise verklebt sind).
Ich kann Ihnen eine schicken.
Angesichts der Reklamation meinerseits erscheint mir der in der Folge zitierte Satz übrigens wenigstens als... nennen wir es einmal "optimistisch-unpassend-unangemessen-fordernd-forsch".
"Wir vertrauen darauf, dass Sie auch in Zukunft unserer Marke Ihr Vertrauen schenken."
Sieht man einmal von der armseligen Formulierung ab, die gleich zweimal im Satz "Vertrauen" nutzt, haben Sie gerade mein bisheriges Vertrauen in Ihre Marke erschüttert.
Wie können Sie nun Ihrerseits darauf vertrauen, dass ich Ihnen AUCH in Zukunft vertrauensvoll Vertrauen schenke, wenn Sie doch darauf vertrauen können, dass ich Ihnen durch meine Reklamation gestern erst mitgeteilt habe, dass ich Ihnen gerade NICHT mehr vertraue?!
Sie sehen, man kann den gleichen Wortstamm sogar fünfmal in einem Satz unterbringen, ohne dass es dadurch besser wird.
Wie hätte ein Schriftsteller es ausgedrückt?
Vielleicht so:
"Wir hoffen, dass wir gemeinsam eine schnelle und einvernehmliche Lösung des Problems finden, damit Sie in Zukunft unserer Marke wieder Ihr Vertrauen schenken."
A propos schenken.
Der Satz ist ein Geschenk von mir. Sie dürfen ihn nutzen, ohne dass ich urheberrechtliche Ansprüche erheben werde.
Eine Frage beschleicht mich jedoch:
Ist Ihr gesamtes Kommunikationssystem schon auf digitale Blödheit (sogenannte KI) umgestellt, die alles Mögliche tut, nur keinen Bezug zum Kern der Korrespondenz herstellt?
Denn im weiteren Text bin ich bei der Behauptung, mir entstünden keine Kosten, etwas verblüfft.
Ich muss Ihnen mitteilen, dass mein Stundensatz 330,-- € + MWSt. beträgt.
Die Stunde ist mit Sicherheit schon auf dem Taxameter, denn ich habe mich mit dieser... Angelegenheit nun schon eine ganze Weile beschäftigt, wie gerade wieder.
Dazu gehen Sie davon aus, dass es mich keine Arbeits- oder Lebenszeit kostet, das portofreie Päckchen zum Transporteur Ihrer Wahl zu bringen. Wissen Sie denn, wie weit es für mich bis dorthin ist und wieviel Zeit mich das kosten wird?
Zum guten Schluss sende ich Ihnen eine Ware, die ich gekauft und damit kostenpflichtig erworben habe und die mir nach Übersendung an Sie nicht mehr zur Verfügung steht. Damit habe ich dann etwas bezahlt, das ich wieder hergebe, habe also in der Bilanz für mein Geld final NICHTS erhalten.
Außer Ärger.
Nur eine digitale Entität kann unter diesen Umständen behaupten, es würden mir keine Kosten entstehen.
Viele Grüße
Und ich Tempo...
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank dafür, dass ich überhaupt eine Antwort erhalten habe. Dazu lassen sich viele Konzerne nicht einmal mehr herab.
Irritierend ist aber, dass Sie mir u. a. eine Reihe beliebiger und sinnfreier Textbausteine schicken.
Was soll die Nachfrage nach einem Produktcode, wenn der doch für eine Reklamation obligatorisch ist, weil diese in Ihrem System sonst überhaupt nicht abgeschickt werden kann?
Sie HABEN also schon einen Produktcode von einer Einzelpackung durch mich erhalten.
Falls es Ihnen weiterhilft, kann ich Ihnen trotzdem auch noch den Zahlenaufdruck des Kartons übermitteln.
Ich habe noch Einzelpackungen (bzw. Doppelpackungen, da diese paarweise verklebt sind).
Ich kann Ihnen eine schicken.
Angesichts der Reklamation meinerseits erscheint mir der in der Folge zitierte Satz übrigens wenigstens als... nennen wir es einmal "optimistisch-unpassend-unangemessen-fordernd-forsch".
"Wir vertrauen darauf, dass Sie auch in Zukunft unserer Marke Ihr Vertrauen schenken."
Sieht man einmal von der armseligen Formulierung ab, die gleich zweimal im Satz "Vertrauen" nutzt, haben Sie gerade mein bisheriges Vertrauen in Ihre Marke erschüttert.
Wie können Sie nun Ihrerseits darauf vertrauen, dass ich Ihnen AUCH in Zukunft vertrauensvoll Vertrauen schenke, wenn Sie doch darauf vertrauen können, dass ich Ihnen durch meine Reklamation gestern erst mitgeteilt habe, dass ich Ihnen gerade NICHT mehr vertraue?!
Sie sehen, man kann den gleichen Wortstamm sogar fünfmal in einem Satz unterbringen, ohne dass es dadurch besser wird.
Wie hätte ein Schriftsteller es ausgedrückt?
Vielleicht so:
"Wir hoffen, dass wir gemeinsam eine schnelle und einvernehmliche Lösung des Problems finden, damit Sie in Zukunft unserer Marke wieder Ihr Vertrauen schenken."
A propos schenken.
Der Satz ist ein Geschenk von mir. Sie dürfen ihn nutzen, ohne dass ich urheberrechtliche Ansprüche erheben werde.
Eine Frage beschleicht mich jedoch:
Ist Ihr gesamtes Kommunikationssystem schon auf digitale Blödheit (sogenannte KI) umgestellt, die alles Mögliche tut, nur keinen Bezug zum Kern der Korrespondenz herstellt?
Denn im weiteren Text bin ich bei der Behauptung, mir entstünden keine Kosten, etwas verblüfft.
Ich muss Ihnen mitteilen, dass mein Stundensatz 330,-- € + MWSt. beträgt.
Die Stunde ist mit Sicherheit schon auf dem Taxameter, denn ich habe mich mit dieser... Angelegenheit nun schon eine ganze Weile beschäftigt, wie gerade wieder.
Dazu gehen Sie davon aus, dass es mich keine Arbeits- oder Lebenszeit kostet, das portofreie Päckchen zum Transporteur Ihrer Wahl zu bringen. Wissen Sie denn, wie weit es für mich bis dorthin ist und wieviel Zeit mich das kosten wird?
Zum guten Schluss sende ich Ihnen eine Ware, die ich gekauft und damit kostenpflichtig erworben habe und die mir nach Übersendung an Sie nicht mehr zur Verfügung steht. Damit habe ich dann etwas bezahlt, das ich wieder hergebe, habe also in der Bilanz für mein Geld final NICHTS erhalten.
Außer Ärger.
Nur eine digitale Entität kann unter diesen Umständen behaupten, es würden mir keine Kosten entstehen.
Viele Grüße